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Abmahnung von FROMMER LEGAL?

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Abmahnung Frommer Legal: wir unterstützen Sie – bundesweit

 

Das Thema Abmahnung Frommer Legal ist seit vielen Jahren immer noch aktuell. Die Kanzlei Frommer Legal (früher: Waldorf Frommer) versendet Filesharing Abmahnungen für verschiedene Filmunternehmen wie

  • Warner Bros. Entertainment GmbH
  • Warner Bros. Entertainment Inc.
  • Universum Film GmbH
  • Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany GmbH
  • Sony Music Entertainment Germany GmbH
  • TOBIS Film GmbH
  • Studiocanal GmbH
  • Constantin Film Verleih GmbH
  • Tele München Fernseh GmbH + Co Produktionsgesellschaft
  • LEONINE Distribution GmbH
  • Telepool GmbH
  • Tiberius Film GmbH

 

Meist handelt es sich dabei um Abmahnungen wegen Urheberrecht an einem Film, manchmal auch einer TV-Serie.

Gefordert wird stets eine Unterlassungserklärung, Auskunft, Schadensersatz und Aufwendungsersatz. Der geforderte Betrag beläuft sich bei einem Film auf 935,80 EUR. Viele unserer Mandanten meinen, die Kosten seien das größte Problem bei diesen Abmahnungen.

 

Allerdings ist in solchen Fällen die Unterlassungserklärung die eigentliche Gefahr, weil man sich durch diese lebenslang verpflichtet und bei einem – auch versehentlichen – Verstoß dagegen einer wesentlich höheren Forderung ausgesetzt ist.

 

Es ist also dringend davon abzuraten, selbst mit einer Unterlassungserklärung zu experimentieren, auch wenn in verschiedenen Foren schlaue „Tips“ dazu gegeben werden. Die meisten Verfasser dieser „Anleitungen“ äußern nur ihre persönliche Meinung ins Blaue hinein, obwohl sie keinerlei Kompetenz im komplizierten Rechtsgebiet Urheberrecht besitzen.

 

Auf der Gegenseite sind Profis am Werk, gegen die Laien keine Chance haben. Machen Sie keine Experimente – lassen Sie das lieber einen spezialisierten und routinierten Anwalt erledigen.

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Wer sind die Anwälte von Frommer Legal?

Die Frommer Legal Rechtsanwälte vertreten namhafte Filmhersteller gegen Urheberrechtsverletzungen im Internet mithilfe von Abmahnungen. Sie wollen für ihre Mandanten sicherstellen, dass ihre Werke (meist Filme und Serien) nicht weiter über Internettauschbörsen im P2P-Bereich (Peer-to-Peer) verbreitet werden. Peer-to-Peer bezeichnet ein Netzwerk, über das sich über ein spezielles Programm mehrere Computer zusammenschließen, um untereinander verschiedenste Dateien zu „tauschen“ bzw. sich gegenseitig zur Verfügung zu stellen. Häufig sind davon illegale Raubkopien betroffen. Die bekanntesten Filesharing-Netzwerke sind bittorent, eMule und uTorrent.

Die wichtigste Forderung betrifft die „Unterlassung“. Dafür kann im Urheberrecht der Rechteinhaber vom Verletzer die Abgabe einer geeigneten Unterlassungserklärung verlangen, in der der Verletzer verspricht, dass er das beanstandete Verhalten künftig unterlässt und sich zur Zahlung einer bestimmten Geldsumme verpflichtet, wenn er gegen diese Unterlassungserklärung verstößt. Ein Muster einer solchen Unterlassungserklärung ist der Abmahnung beigefügt.

Außerdem wird stets Auskunft gefordert. Der Verletzer muss dem Rechteinhaber mitteilen, wie lange er das verletze Werk bereits online gestellt hat. Diese Forderung hat gerade im Bereich Filesharing und damit bei Abmahnungen der Frommer Legal Rechtsanwälte keine übergeordnete Bedeutung.

Weiterhin wird ein Schadensersatzanspruch geltend gemacht, der aber noch nicht konkret beziffert, also nicht in Zahlen ausgedrückt, genannt wird. Es ist richtig, dass hier oft hohe Schadensersatzbeträge zusammenkommen können, allerdings in der Regel nicht annähernd so hoch wie hier gefordert.

Zusätzlich dazu wird Aufwendungsersatz gefordert, also der Ersatz der Anwaltskosten, die durch die Tätigkeit der Frommer Legal Anwälte entstanden sind. Auch diese Kosten sind normalerweise nicht so hoch wie in der Abmahnung angegeben.

Es wird ein „Vergleichsangebot“ unterbreitet, nach dem gegen Zahlung eines bestimmten Betrages (bei Spielfilmen meist 935,80 EUR) die Sache erledigt sein soll, wenn auch eine Unterlassungserklärung abgegeben wird.

Wie soll ich mich als Betroffener verhalten wenn ich die Verletzung selbst begangen habe?

Auch wenn Betroffene meinen, sowieso keine Chance zu haben, weil sie die Urheberrechtsverletzung selbst begangen haben, ist es keinesfalls ratsam, die beigefügte Unterlassungserklärung abzugeben, mit Frommer Legal Kontakt aufzunehmen um zu „verhandeln“ oder gar die komplette geforderte Summe zu bezahlen.

Die Unterlassungserklärung ist viel zu weit, die geforderte Summe viel zu hoch und als Betroffener hat man keine Chance auf ein vernünftiges Ergebnis bei „Verhandlungen“ mit der Gegenseite.

Wie soll ich mich als Betroffener verhalten wenn ich die Verletzung NICHT selbst begangen habe?

Wer die Verletzung nicht selbst begangen hat, sollte ebenfalls nicht die beiliegende Unterlassungserklärung abgeben, irgendwelche Zahlungen auf die Abmahnung leisten oder Kontakt zu Frommer Legal aufnehmen.

Lassen Sie das einen spezialisierten Anwalt erledigen, der mit Frommer Legal häufig zu tun hat und die Vorgehensweisen kennt.

Was sollte ich als Betroffener auf jeden Fall tun?

RUHE BEWAHREN

FRISTEN NICHT ABLAUFEN LASSEN

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Weidner Rechtsanwalt Regensburg

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RECHTSANWALT SEBASTIAN WEIDNER